inhaber

Wir sind mitten in Berlin am Weinbergspark.
Very welcome.

Für das Handelsgericht ist MOTOR eine GmbH.

Für uns bleibt es eine Personengesellschaft.

Als unabhängige Kreativagentur sind wir keinen Networks, CCOs oder Aufsichtsräten verpflichtet – sondern nur unseren Kunden und Mitarbeitern. Das aber mit Herz, Seele und Bock.

So machen wir uns die Agenturwelt, wie sie uns gefällt. Mit branchenüblichem Kickertisch und branchenunüblicher Work-Life-Balance.

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Der Vorteil einer kleinen Agentur?
Man spricht oft mit den Chefs. 


Der Nachteil?
Man spricht oft mit den Chefs. 

Werbearschlöcher.

Werbearschlöcher.

Werbe-arschlöcher

Wir halten uns streng an unsere eigene Quotenvorgaben: maximal null Prozent Idioten bei MOTOR. Ansonsten sind wir ausgesprochen typenoffen: Jede*r soll einen eigenen Kopf und eine eigene Meinung haben. Von Ostwestfalen bis Griechenland, von Grinch bis Pony, von BVB bis FCB – bei uns ist jeder besonders. Nett.

Wir halten uns streng an unsere eigene Quotenvorgaben: Maximal null Prozent Arschlöcher bei MOTOR. Ansonsten sind wir ausgesprochen typenoffen: Jede*r soll einen eigenen Kopf und eine eigene Meinung haben. Von Ostwestfalen bis Griechenland, von Grinch bis Pony, von BVB bis FCB – bei uns ist jeder besonders. Nett.

Meistens.

Meistens.

Meet the MOTORS.

Meet the MOTORS.

Volker_​new

Volker

Volker

Volker ist ein typischer Berliner – natürlich zugezogen. Aber er ist nicht irgendein Berliner. Darum hat er auch nicht nur einen Migrationshintergrund, sondern gleich drei: geboren im Ländle, aufgewachsen im schwarz-gelben Westfalen und erwachsen geworden in Norddeutschland. Keine Frage: Der Mann hat sich von unten nach oben gearbeitet. Angekommen ist er dann bei 2,02 m. Eine Erscheinung wie Jan Koller, nur mit pflegeintensiverer Frisur. Das beeindruckt schon vor dem ersten Wort. Sprechend schafft er dann das physikalisch Unmögliche: von oben herab auf Augenhöhe kommunizieren. Ein Riese ist er aber auch als Chef. Logisch, dass so einer stets alles im Blick hat. Er kümmert sich aber nicht nur um das große Ganze, sondern auch um die kleinen alltäglichen Anliegen seiner Mitarbeiter. Kurzum: Er sorgt dafür, dass der Laden läuft. So einen könnte Berlin also auch gut gebrauchen.

Feli

Es klingt wie ein großer Heimatfilm: Salzburg. Sonne. Frühlingsanfang. Frederik, jüngster Sproß einer Werberdynastie, erblickt das Licht der Welt. Und aus dem Fenster die Alpen. Er betrachtet aber schon von klein auf lieber die Gipfel der Werbung. Statt Blockbustern begeisterten ihn die Filmrollen vom Lürzer's Archiv. Folgerichtig macht er einen Schnitt – und zieht mit der richtigen Einstellung nach München.Und findet als Grafikdesigner die Rolle seines Lebens. Nur die Kulissen passen noch nicht zu seinen Vorstellungen. Die Agenturen sind zwar echte Blockbuster, aber er möchte selbst Regie führen. So schreibt er sich 2010 sein eigenes Drehbuch und gründete MOTOR. Und dirigiert seitdem Mitarbeiter und Projekte souverän durch den eigenen Film. Der Abspann ist noch lange nicht in Sicht. Dafür hat aber jetzt schon jeder Arbeitstag ein Happy End.

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Eleana

Mit Eleana ist zu unserem internationalen Team die erste Zentaurin hinzugestoßen. Oberhalb des Schreibtischs sieht man den Oberkörper einer Frau, aber wenn sie beginnt an einem Projekt zu arbeiten, verschmilzt sie darunter mit den vier Stuhlbeinen zu einer Zentaurin.
Die geborene Griechin ist im Alter von sechs Jahren nach Clausthal gezogen, um dort das einzig bekannte deutsche Fabelwesen zu studieren: das alkoholfreie Bier. Kein Wunder, dass sie für ihre Masterarbeit Hybriden aus Helden der griechischen Mythologie und ihren Freunden kreierte. Und das macht sie auch heute noch in Gedanken. Sie stellt sich alle Menschen als Tiere vor: Mich schaut sie gerade an, als wäre ich halb Hornochse und halb Spottdrossel.
Seit Eleana da ist, sind MOTORS Arbeiten selbst noch ein bisschen fabelhafter – halb Pferdestärke, halb Gänsehaut.

Thomas

Geboren in Chile, aufgewachsen unweit vom Bahnhof Zoo. Ohne Drogen, aber mit jeder Menge natürlicher Energie. So half er mit nur sieben Jahren dabei, die Mauer einzureißen. Offenbar auch die in seinem Kopf. Denn schon in der Schule fällt er vor allem durchs Über-den-Rand-Schreiben auf.

So landet er schon bald nach dem Abi an der Texterschmiede in Hamburg. Und lässt sich fortan fürs Schreiben bezahlen. Ein Gefühl, das er schon als Praktikant unbezahlbar findet. Kein Wunder, dass er seitdem nicht mehr damit aufhören kann. Er hat schon für Audi und Mercedes gearbeitet – und trotzdem noch keinen Führerschein. Das wird ihn aber nicht davon abhalten, bei MOTOR ordentlich Gas zu geben.

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Kathi

Aufgewachsen ist Kathi im Schatten des Dortmunder Westfalenstadions. Selbst wenn man dann eine Wahl gehabt hätte, würde man nur ein schwarz-gelber Borusse werden wollen. Geboren wurde sie natürlich an einem spielfreien Tag. Denn bei den Langmanns wird kein Spiel verpasst. Der Fußball hat in Kathis Herz aber noch ein klein wenig Platz für andere Sportarten gelassen. Und so überbrückt man die Tage zwischen den BVB-Spielen, indem man selbst Sport macht. Oft und viel. Das hält das Fußballherz gesund. 
Sportlich nimmt Kathi auch ihren Job: Ein echter Teamplayerin. Höchstleistungen bei Telefonmarathons. Und besonders stark im Umdribbeln von Schwierigkeiten. Kein Wunder also, dass sie jetzt bei MOTOR spielt – natürlich immer in der Startaufstellung. 

Alex

Er ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. In Berlin ist sogar ein Platz nach ihm benannt. Das Beschreiben von Blättern überlässt der gebürtige Bielefelder und bekennende Arminenfan zu Schulzeiten anderen. Er selbst zeichnet lieber – oder bastelt aus Blättern Papierflieger. Eine kreative Strategie, mit der er sein Fachabitur besteht. Als er erfährt, dass Currywurst keine ausschließlich ostwestfälische Spezialität ist, gibt es für Alex kein Halten mehr: Er lässt die Provinz hinter sich und gibt der Hauptstadt die Ehre. Natürlich auch ein bisschen, um an der design akademie zu studieren. Hier wird er zum Gestalter, zeichnet immer noch, immer mehr und immer besser und perfektioniert nebenbei seine Papierflieger.
Am Alex lässt Alex sich übrigens eher selten blicken. Dafür täglich bei MOTOR, wo er seinen wirklichen Platz gefunden hat.

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Veronika

Veronika weiß zu viel. In Berlin geboren, weiß sie das Leben im Breisgauer Exil schon mit sieben Jahren sehr zu schätzen. Dort erwirbt sie in ihren jungen Jahren nicht nur das Wissen, wo Jogi gern Kuchen isst, sondern auch geradezu weltmeisterliche Fähigkeiten am Kickertisch. Nach dem Abi macht sie eine Ausbildung zur Foto- und Medientechnischen Assistentin und weiß schnell, wie sie nicht enden will.
 Zurück in Berlin will sie es dann noch mal so richtig wissen. An ihrem Architekturstudium an der TU gefallen ihr die Grafikprogramme am besten. So weiß sie schnell: Nach dem Bachelor muss etwas anderes her. In dieser Situation weiß MOTOR erfolgreich um sie zu werben. Und schon jetzt wollen wir nie wieder wissen, wie es ohne sie ist.

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Roland

Werbung ist eine beinharte Branche. Das lernte Roland schon früh auf die harte Tour. Als Austräger fast aller Werbeprospekte in einem Dorf bei Schwäbisch Hall erlief er sich drei Mal die Woche neben der Schule den einen oder anderen Muskelkater.
Auch sein beruflicher Werdegang hatte ein paar Umwege für ihn parat. Auf die Sporttherapie-Ausbildung folgte eine akademische Laufbahn. Aber erst nach dem Studium merkte er, dass er wieder da war, wo er gestartet ist – in der Werbung. Immerhin ist das Leben als Texter nicht mehr so ein Knochenjob. Schon gar nicht bei MOTOR, hier läuft nur noch seine Ideenproduktion auf Hochtouren. 

Maarten

Maarten wurde in Holland geboren und sein erstes Wort war „Erster“. Maarten ist kompetitiv, darum hat er auch ein „a“ mehr als seine deutschen Namensvettern. Maarten ist auch der Erste, der hinter mir steht, während ich einen Text über ihn schreibe. Das Haus, in dem Maarten aufgewachsen ist, ist das Haus, in dessen Windschatten sich alle anderen Häuser in seinem Dorf verstecken, während sie die Erde umrunden. Maarten ist der erste Holländer, der verlernen will, wie man Fahrrad fährt. Er ist der Erste, der mit 20 schon alles gemacht hat: Barista, Bäcker, Bademeister, Hausmeister, Haifischtankreiniger, Roadkill-Entferner, Riesenrad-Operator, Droomschoonzoon – und Grafikdesigner.
Nur bei MOTOR macht er den zweiten Platz, denn MOTOR ist noch dankbarer als Maarten, dass er bei MOTOR ist.

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Q

Sagen wir es mal so: Außer Mama, Papa und Wikipedia sagt niemand Jörg zu Jörg – nicht mal Jörg. Als gebürtiger Erfurter dürfte er sich zwar offiziell als Puffbohne bezeichnen, er nennt sich aber trotzdem lieber Hugo.

Verständlich, sagen wir. Und nennen ihn Q. Wie den Erfinder aus den James-Bond-Filmen. Jörg — also Hugo oder Q löst als Digital Producer nämlich unmögliche Probleme. „Conception / Consulting / Prototyping“ nennt das seine Visitenkarte. Er sagt dazu lieber Basteln, Bauen und Fummeln. Und ist damit natürlich wie gemacht für die MOTOR-Garage. Wir sagen folgerichtig: „Schön, dass Du da bist, lieber Q.“

Thomas

In Brandenburg an der Havel lernt Thomas schon früh zwei Dinge, die ihn bestens auf die Werbebranche vorbereiten: 1. Traue nicht allem, was als große Idee propagiert wird. 2. Wer eigene Ideen umsetzen will, muss Mauern überwinden. Selbst wenn man dafür mit hunderten Gleichgesinnten die Ständige Vertretung der BRD in Ostberlin besetzen muss.

 So landet er schon einen Monat vor dem Mauerfall im goldenen Westen. Und lernt den Kapitalismus mal so richtig kennen: in der Wunschausbildung zum Steuerberater, die ihn schon bald als Buchhalter in eine Network-Agentur zurück nach Berlin führt. Doch feste Strukturen sind einfach nicht seins. Also macht er sich selbstständig, führt dabei u.?a. jeden Monat das MOTOR-Fahrtenbuch und vertraut seitdem der effektivsten aller Werbeformen: der Mund-zu-Mund-Propaganda. 

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Ozan

„Ankara – Izmir egal“, sagte sich Ozan und zog gleich nach der Geburt mit seiner Familie von Ankara nach Izmir, um dort aufzuwachsen, wo immer Sommer ist.

Doch statt für Sonne, Strand und Surfen interessierte sich Ozan für Serifen, Scribbles und Spationieren. Aus Meer wurden Aquarelle, aus Sandburgenbauen ein Bachelor in Grafikdesign. Viele haben deshalb behauptet, dass Ozan einen Vogel hat. Stimmt aber nicht, er hat vier. Vier Tauben auf dem Dach. Treue Haustiere, die ihm zeigten, wie man flügge wird.

„Izmir – Izmir egal“, sagte sich Ozan dann konsequenterweise. Und kam nach Berlin. Zu MOTOR. Was uns alles andere als egal ist.

Cookie

Auch wenn Cookie ein reinrassiger Labrador ist, sind wir davon überzeugt, dass sie aus der Familie der Reißwölfe stammt. Wie für den europäischen Canis lupus machina typisch, ist Cookie ein Allesfresser: Von der Backtüte bis zur Gehaltsabrechnung vernichtet sie alles, was ihr vor die Schnauze kommt. Leichte Beute sind auch immer gern schwache Ideen und hinkende Konzepte.
Als Rudeltier kann Cookie aber auch anders: Wenn man mal ’ne Ausrede braucht à la „Der Hund hat meine Konzepte gefressen“, ist sie für einen da. Cookie ist eben wahrlich der beste Freund des MOTORS.

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Datenschutz       Impressum       © MOTOR Kommunikation GmbH  – 2019

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